Unsere Geschichte | OFUTON KOBO
Traditionen verändern sich. Die Sorgfalt
hinter unseren Shikibuton bleibt.
Über fünf Generationen hinweg
tragen wir unsere ursprünglichen Werte in unsere tägliche Arbeit.
Unser Familienunternehmen OFUTON KOBO begann 1873.
Das war das sechste Jahr der Meiji-Zeit.
Fünf Generationen später fertigen wir weiterhin japanische Shikibuton.
Jeden Tag in unserer Werkstatt
arbeiten wir auf ein einfaches Ziel hin:
einen Futon zu fertigen, den Sie gerne nach Hause holen.
In unserer Werkstatt
bereiten erfahrene Handwerkerinnen und Handwerker
die Materialien vor,
bedienen die Maschinen und begleiten jede Fertigungsstufe. HIMARI und SORA haben Baumwollbezüge, Füllungen mit Wollmischung und einen jeweils eigenen Modellaufbau.
Wir möchten,
dass mehr Menschen einen sorgfältig gefertigten japanischen Shikibuton kennenlernen.
Wenn Sie einen Shikibuton wählen,
zählen die Einzelheiten:
wer ihn hergestellt hat,
seine Materialien und sein Aufbau,
sein Liegegefühl und wie er in Ihr Zuhause passt.
Wir erläutern diese Einzelheiten, damit Sie eine gut informierte Wahl treffen können.
Ein Shikibuton, der den Alltag ein wenig bereichert.
OFUTON KOBO · sorgfältig gefertigt und in Ihre Hände gegeben
— HANDWERKERINNEN UND HANDWERKER —
Unsere Handwerkerinnen und Handwerker
Bei OFUTON KOBO: die Familie und siebzehn Handwerkerinnen und Handwerker
Ein einzelner Shikibuton durchläuft fünf Schritte und geht durch viele Hände. Bei OFUTON KOBO steht hinter jedem Schritt eine bestimmte Person: mit Namen, Dienstjahren, einem Arbeitsbereich und ihrer Geschichte in der Werkstatt.
Einblick in die Werkstatt von OFUTON KOBO
OFUTON KOBO · Generationen
Im Frühjahr 1873 begann OFUTON KOBO als Baumwollgeschäft der Familie in Sarue, Kōtō, Tokio. Seit dem Gründer Takahashi Yōzō ist das Unternehmen durch fünf Generationen gegangen: vom Baumwollgeschäft zur Futonfertigung, durch eine Familienkrise und bis zum direkten Onlineverkauf. Die Generationen tragen unterschiedliche Nachnamen, doch ihr Anspruch an die Arbeit für ihre Kundschaft verbindet sie. Heute bedeutet das, jeden Shikibuton so zu fertigen, dass er der Person gerecht wird, die ihn nach Hause holt.
2017 übergab Nakajō Teruo aus der vierten Generation die Geschäftsleitung an die fünfte Generation, Nakajō Yūsuke. Für ein Familienunternehmen mit so langer Geschichte ist die Nachfolge kein Abschluss. Durch sie bleibt das Familienhandwerk lebendig.
Nakajō Yūsuke
2012 trat er in das Unternehmen ein und lernte zunächst jede Arbeitsstufe kennen: Rohbaumwollverarbeitung, feine Wolle, Steppung, Versand und Kundenservice. 2013 begann er den direkten Onlineverkauf und schuf so eine unmittelbare Verbindung zwischen Werkstatt und Kundschaft ohne Grosshändler. 2017 übernahm er die Geschäftsleitung von seinem Vater.
«Eine Familienwerkstatt entsteht nicht, indem man einen Nachnamen auf eine Visitenkarte druckt –PROFIL ANSEHEN →
sondern indem jeder Shikibuton diesem Namen gerecht wird.»
Nakajō Teruo
Er übernahm die Werkstatt 1989 (Heisei 1) von seinem Vater. Er führte sie durch die Krise rund um den Antrag auf zivilrechtliche Sanierung im Jahr 2001. In den schwersten Jahren richtete er den handwerklichen Anspruch neu aus: auf ein Produkt, «das man der eigenen Familie guten Gewissens empfehlen kann». 2017 übergab er die Geschäftsleitung an die fünfte Generation, Yūsuke.
«Wenn ich heute gelegentlich in die Werkstatt zurückkehrePROFIL ANSEHEN →
und sehe, wie das Team mit Yūsuke an derselben Aufgabe arbeitet, die seit 1873 weitergegeben wird –
dann gibt mir das als Vertreter meiner Generation die grösste Zuversicht.»
Eine Werkstatt · ein Team
Von der Rohbaumwolle bis zum Versand: alle auf diesem Foto tragen zur Arbeit bei.
Das Werkstattteam
OFUTON KOBO · Die 17 Handwerkerinnen und Handwerker im Team
HIMARI · SORA
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